106Wohl dem der mit Geduld bey deſſen Willen bleibet/Der auch der Menſchen Zorn wie wilde Wellen ſtillt.Der Dorn ſo heute ſticht/ kan mor gen Roſen bringen/Wann ein geneigter Blick von obenher ſich regt/(gẽ/Die Sonne ſchaut man oft aus einer Wolcken drin⸗Die/ wie man meinet/ nichts als Doñer mit ſichtraͤgt.Trennt Schiff und Schiff uns gleich auf wuͤſter SeeSo brennet doch die See von unſern Liebes Flamen/Die durch die Bruſt der See und tauſend StuͤrmeMir ſcheint noch allezeit der Hoffnung leichte Kertze/Ich ſchiffe wo ich muß/ und liebe wo ich wil/MeinSchiff fuͤhrt meinen Leib/ und dieſes fuͤhrt mein— Aela aOft ſchaut man wie der Sturm ein Schiff in Hafen—Liebe zwiſchen Graf Friedenheim—treibet/So vor auf gleicher Cee ein Wind zuruͤcke hielt/vonſammen/Und ſchau ich gleich alsdann dein helles Auge nicht/bricht/Hertze/ PiDennSittenore bleibt mein Hafen und meiniel.Sittenore an Friedenheim.N EinFreund/ ach gtAmas meine?muß!ite Nachtlwas ſag ich gut4 igei du mich haſſen ſolſt/ und ich dich kaſſenDer Himmel wolle doch daß meine Feder weine/Und dir verkuͤndige deEin Wetter voller5 ſtůrmt das Ungema3ſt zeueJammers Uberfluß.cht uͤber mir zuſammen/tord Suͤd/ Oſt undIch| ugliJmfMandDein!panW)JklE> D o lp