eb. Gemahlin. 135————und Ad„Frie———lich beweinet. Wenig Monathe hernach verriethiu ſich die Unthat ſelber/ denn ehe ein Jahr verbey/bwerden Holdenreich und Adelheide mit einandere9 vermaͤhlet. Wiewohl nun nach angeſtrengter yny Klage fiir dem damahls regierenden Keyſer derGraf im Stift Magdeburg gefangen genommen/chts), und auf einem feſten Schloſſe laͤnger als zweySt Jahr in Verhafftung gehalten worden iſt/ fo baterſheleg doch endlich/ als er ihm durch gewiſſe vertrauteher D Perſonen etliche fluͤchtige Pferde an einem Uferſtben beſtellet/ durch kuͤhnen Sprung von einem hohenihin Ciebaͤude in den veruͤberfluͤſſenden Strom ſich desSaim Gefaͤngnuͤſſes entlediget. Es hat nachmahlsDrcht vielgedachter Grafe dieſer Urſachen halber dengen' Zunahmen des Springers uͤberkommen/ dieSache iſt durch Vergleich hingeleget worden/ undwip aup der fo uͤbel angefangenen Ehe ſind unterſchie⸗Shi dene groſſe Leute entſproſſen. Alſo ſind die Ge⸗ünte richte GOttes unerforſchlich/ und nicht ſeltenwine wird ein gluͤckſeeliges Laſter/ den Tugenden ane die Seite geleget/ und Gifft wird vielmahl£Lnd uns zu Artzneyen.fenrik,lache EYDGemi SILEmg C 3 7pe Mit WI 3 4 Ade⸗