142 Liebe zwiſchen Graf HoldenreichDer Drache ſo bisher ſo edlen Schatz beſeſſen/Und dich bey Lebens Zeit zur Leiche hat gemacht/Wird billich durch den Zahn des Todes aufgefreſſen/Und was noch uͤbrig iſt in einen Sarg gebracht.Denn wer nicht in Anmuth weiß zuuͤſſen/Und ohne volle Hand aus deinen Garten kehrt/Ja keine Bluhme dir vom Stocke hat geriſſen/Der iſt wie mich bedeucht nicht ſeiner Seele werth.Wer deinen Biſem nicht weiß kraͤfftig zuvertragen/Dem nicht das Zuckerbrod auf deinẽ Lippen ſchmeckt/Und deinen Ohren nichts/ was kützlich iſt/ kan ſagen/Dem muß ſein Fehler ſeyn mit Erde zugedeckt.WVas acht ich/ was man wird von dieſer Sache mei⸗den/Und was der Urtheils Tiſch des Poͤbels ſagen kan?Ich bin gewislich nicht der erſte von dem Helden/Der durch der Liebe Trieb hat einen Streich gethan.Ein flammenreicher Blick der ſchoͤnen Adelheide/Der/ auſſer ihren Mann auch Todten auferweckt/Jagt durch verdeckte Krafft das Schwerd aus ſei⸗ner Scheide/Und haͤtt' es mit die Hand der Rieſen eingeſteckt.Ich ſtieg auf dein Befehl in eine Loͤbinhole/Und auf der Drachen Kopf entbloöſt ich meinen Fuß/Ich lieffe dir dahin/ rou die verdammte Geele/(Bin ich es doch gewohnt) in Feuer leiden muf.Ich ſtieß in heiſſes Bley die ſtets getreuen Haͤnde/Ich machte ſonder Schiff mich auf das wilde Meer/IchDEEST ae i a aea N N——PasHkh| ni| giw| MalemiiniCogitMNSieniGiehilhMhorEifinAamAtMumitMduMehiAuiMimh|| Aandi| t J| Duyl Giy|| DihGih|