28(44) r l ninie Gefahr/ in Warheit/ iſt ſo groß/ wann Fran keich nichtAe rote an ſeinem gegenwaͤrtigen Vorhaben/ daß manſolche nicht genugſam fürbildẽ oder fuͤrſtellen kan. Ein gebrandesKind/ iſt das Sprichwort/ furchtet das euer/ die Frantzoſen ha⸗ben neben dem Zeuer auck das Schwerd gebrauchet fibon fo langher gegen Die Teutſchen daß ſie wohll iefach allemn daher hͤttenſich vor ferner dergleichen uͤblen hinfuͤhro fůrzuſehen/ und waswürde die Nachwelt fagen? Wann man die Gelegenheit denenStaͤnden in dem Reich/ wie jetzund geſchicht/ an die Hand gibt/ſich und die Poſteritaͤt ſicher zu ſtellen/ und ſie ſolche auffer achi lafſen wolten/ und da dero allerhoͤchſtes jetzt egicrendes Ober⸗Hauptes ſo treulich mit ihnen ineinet/ alle Beyhuͤlf thut/ ſich kraͤfſtigſtangreifft/ ſie gleichwol der Gefahr ihres Untergangs niht gesWahr werden wollen und wann ſie ſetzund Bedenckens haben dieWaffen zuergreiffen ineeiner ſolchen Zeit/ wo mannoch ſtarch genug ift fich zu helffen/ was dann von ihnen zu gewarten ſeyn wersde/ wann die gute Gelegenheit aus Haͤnden und die Kräften werden verlohren gangen ſeyn.Das XII. Capitel.Un iſt die Frag noch übrig/ ob dann Teutſchland oder dieStaͤnde deſſen auch in einem Stand ſeyn durch einenKriegftc zu retten/ und die genugſame Macht haben mit undneben andern dermahlen ihrem allerhochſten Ober⸗Haupt inder Spaniſchen Succeſſions- Sach beyzuſtehen? und endlichwas von ſolchem Krieg zu hoffen ſey? was die Beſchaffenheitdes Lands ſelbſten anbetrifft/ ſo befindet ſich Teutſchland in einemſolchen guten Zuſtand daß es alles ausgeben kan/ was man zueinem Krieg unmer noͤthig haben mag/ die Fruchtbarkeit deßErdbodens laͤſt aus ſich w gfain Vorrath an Fruͤch⸗ten(fürdie Unterhaitung der Menſchen und des Viehs/ die Berg⸗werck und eingerichtete§( Kauffmanſchafft in denen fuͤrnehmſtenSandel⸗Staͤdten deſſel bigen reichichen den erklacklichen Vorrath anGeld/ GewehrKupffer /Eyſen uũ Bley/ Pulver wird indemſelbigẽgenugag p E E e