12 Liebe zwiſchen Eginhard und Fraͤu. Emma ꝛc⸗Genug/ mein Eginhard/ ich kan nicht ferner ſchreiben/Die Finger zittern mir/ du haſt genug Bericht/Wer Wort und Meinungen kan auf das hoͤchſte 30treiben/Der ſtecket voll Betrng/ gewiß er liebet nicht.Komm/ komm/ und ſaͤume nicht! Die Armen ſtehndir offen/Dir/ dir verſchreib ich mich/ nur fodre deine SchuldzMein Wuͤnſchen iſt itzund vermaͤhlt mit deinemHoffen/Du biſt dem Bater treu und auch der Tochter hold: OaDer Hummel blaſe nun in unſre Liebesflammen/(Es weh' uns doͤſſen Gunſt Ziebeth und Bifem zu;€s hefft uns feine Hand durch einen Drath zu⸗|fammen| hinDer keinen Mangel hat und lieblich iſt wie du.—(ifenBegehrſt du eine Zeit/ ich wart auf dich nach Achten/| snwMein Zimmer wird alsdann ohn alle Riegel ſeyn/ wNDie Flammen laffen. fich am füͤglichſten betrachten/ Ws 60Wann uns entzogen iſt der klare Tagesſchein.ingen.Itzt ſchmeck ich allbereit die hochgewůnſchten Stunden| haAch Sonne ſaͤume nicht und ende deinen Lauff/| RiDu weiſt ja/ wie mir iſt/ du haſt es auch empfunden/ n)Mein Briefflein ſchließ ich zu und meine Cammer quf: a i| We ZuROD pLiebeMpe