5 Liebe zwiſchen Graf Ludw. und einer Mah.Eg wole dith erfreut in dieſe Stelle bringen/|m wDa dich empfangen Fan Land/Freunde/Kind und mihWeib. n PitenEs muͤſſe Sicherheit entſpruͤſſen auf den Wegen/| AaleDahin du ſetzen muſt den abgematten Fuß/| pifUnd wo du wirſt dein Haupt zu ruhen niederlegen/| fitDa rege ſich zugleich der Segensuͤberfluß,(a oCs múffe dich die Krafft gefunder Lufft begleiten/ P riikeDie Dornen muͤſſen nicht verfaͤlſchen deine Bahn/| moCr laffe dich geſund in meine Stube ſchreiten/ ikaDaß auf den Lippen ich die Roſen brechen kan! UEXor Freuden tritt mir ibt dag, Laffer ins Gefichfer|aUnd rollet unvermerckt wie Perlen ümbs Papiers| RinIch weiß/ du halt ſt das Wort nicht etiwan vor(ingi HGedihte/[kowiDie Sylben ſeyn verleſtht/ du ſchauſt die Zeugen biers|i, 6Dein Leilſteyn ſey gegruͤſt! doch wil ich ihrentwegen EAuf kein zu groſſes Bett immittelſt ſeyn bedacht; ló fDenn wird die Liebe fich mit Uns zu Bette legen/ auSo wurd der kleine Raum bald werden weit gemacht pLiebe zwiſchen Graf Balduin dund Judithen/ aKönig Carle in Franfreich Tochter.|nikepie sis wio| tgh1 Z alduin/ foni Eiſern Arm genennel/ riY A Sraf oder nath der aleen Nre/Forfl yoaA meifer in Flandern/war niche allei tpi$7 wegen feiner Leibes⸗Geſialt/ ſondernauch|