iiu, 91. m vo Kjee era Zwiſchen Hertzog Tugenand nereik D a Wii Zuchtheiminen. i uos diy* Une gm ertzog Tugenand/ ein Herr wegen gu⸗ Agiu) ten Gemuͤthes und Schoͤnheit des Lei⸗ bes bey maͤnniglich beruͤhmt/ hielt ſich eZ eine ziemliche Zeit zu Keyſersburg auf. imm Mir it unwiffende/durch was vor Gelegenheit nW er/unter andern einer ſchoͤnen jungen Geſchlech⸗ Wide terin/ mit Nahmen Zuchtheimine/ anſichtig war/ tiy und in ſelbige/ als bey welcher der Grund der Tu- zucht/ gend der Jugend Annehmligkeit nicht wenig vera Rgroͤſſerte/ ſich dermaſſen verliebte/ daß er ihme oh- dunlh ne ſie Augſpurg zu verlaſſen nichte wohl getraue⸗ D se. Auf andere Arth als durch zuvor hergehendes : Eheverloͤbnuͤß dieſer Schoͤnheit theilhafftig zu wer⸗ MY den/ ließ die Eigenſchafft dieſes groſſen Herrns/ MME und der erbare Wandel des beruͤhmten ehrlieben⸗ den Geſchlechtes nicht wohl zu. Weswegen er denn auch ordentlich uͤmb ſie anhielt. Wiewohl nun theils bep der jungen Tochter/ cheils bey dero⸗ ſelben lieben Eltern/ dieſes unverſehene Anſuchen allerhand Verdacht nach ſich zog/ ſo erfolgete Sh doch endlich/ in Betrachtung des Hertzogs unta⸗ del⸗