96 Liebe zwiſchen Hertzog Tugenand Neß wohl und liebe wohl/ weil dein Geluůcke bluͤhet/ Was dich erheben ſoll/ das ſteht in deiner Hand/ Ich bin von wegen dein mehr als du denckſt bemuͤhet; Mi Schreib nur vier Woͤrter hin: Ich wil wie Tugenand. un Zuchtheimine an Tugenand d anog Ein Briefflein deiner Magd fátt: hier au DA MD : nen Fuͤſſen/ ufti Und wuͤnſchet: Tugenand ſey alles Seegens voll/ Ami Weil du mir es geſchafft/ bab ich fhreiben múffenz M Sonſt weiß ich/ daß ich nicht mit Fuͤrſten reden ſoll. Auh Ich bin/ wie dir bewuſt/ von gar geringen Stande/ an Seh toei nicbtawas ein Brief P groffe Hand b D gehrt/ AN Man ehrt als einen Gott dich in dem Teutſchen Lande/ W\ Ich aber bin gewiß nicht deiner Knechte wehrt. h Ich ſchreibe/ wie geſagt/ doch mit verwoͤrrten Sinnen/ ia Sep bin nicht Hoiere Methyenich blend der Gonen: ly i icht/ Ary Ich weiß nicht/ wie mit iſt/ und was ich foll bez gn ginnen/ i Vor Strahlen deiner Gunſt kenn'ich mich ſelber H nicht. k Ein groſſer Hertzog ſoll ein arme Magd erkieſen, d|y Die keinen andern Schmuck als Tugend in ſich fuͤhrt/ Pi Von Stande ſchlecht aethon aA Schoͤnheit unge⸗ Ae prieſen/ Von Weisheit unbekant/ von Reichthum ungeziehrt. a Shan fe
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