ain— a GUPO M N E OT a PE yE Liebe und Lebens⸗Lauff. Heliß ich weiß forthin kein rechtes Wort zumachen/ Die Seele blutet mir/ es kraͤncket Geiſt und Muth; Wem Schmertzen/ Scham und Furcht tieff in dem Geiſte wachen/ o Der ſchreibet/ wie du ſiehſt/ gewiß nicht allzugut. Ich ſchlaffe wachende/ und kan kein Auge ſchlieſſen/ Du ſchauſt/ wie meine Schrift nicht Gleiß und Ord⸗ nung haͤlt; wiſſen/ Ich ließ dich zwar die Kunſt des klugen Schreibens Die mir als Meiſtern ſelbſt aus dẽ Gedaͤchtniß faͤllt. So treũt durch Zufall ſich/ was Lehr uñdeben heiſſet/ Ein kleiner Neben⸗Zug veiſt Lͤwen⸗Kraͤfften ein; Man ſchaut/ wie uns die Noth aus de Gewichte reiſ⸗ Und groſſe Rie ſen heißt verachte Zwerge ſeyn.(ſeet/ Ich meint auf heiſſer Glut wie auf den Thau ʒzu lachẽ/ Es ſolte mir kein Dorn verſchrencken meine Bahnz Ich dacht auf duͤnemEiß ein Buhler ⸗ Lied zu machen/ Ibtt lern ich/ daß ein ſchnitt mein Meiſter werde Eat. So hebt die Hochmuth uns auch uͤber das Geſtirne; Vergiſt was menſchlich iſt/ und kennt die Erde nicht. Verliebt ſich in ſich ſelbſt/ und bauet im Gehiene/ Was ein geringer Wind wie Spiegel⸗Glaß zerbricht. Heliſſe kennſtu noch was ich zuvor geweſen; So kehre mir auch itzt ein treues Auge zu. Laß deine Wehmuth mich aus einem Briefe leſen/ Der nach dem Himel ſchmeckt/ und lieblich iſt/ wie du⸗ Du kanſt alleine mit das befte Pflaſter ſenden/ So mir die Schmertzen daͤmpit/ und mich der Noth entreiſt/ Und diß allelne ſteht in deinen zarten Haͤnden. ch weiß/ daß mich dein Mund noch ſeine Seele heiſt. N haft ja meinen Geiſt zu erſte lernen kennen/ Mein Geift hat deinen Gei eh als den Leib geliebt⸗ und pe glor gogi Ping Md mel Jpm Wow par fife uji YIA N Ihdaß Ime Riny Mahtd Diek Sedeng fe Yf N Dif Banni MN tonn Yibin lebt Abin Ah
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