giors Griy ande Dey unnenblch einewahte ottheit de l fider deg ornierfi tiaki runehren/ hindi it) Aris amero fh ttig Joho- tbentih auand fp demey Mdu gilea fomm ph Cing; j, Thetg oane $0, Tzie bedeutet; d hiw egweif hitaben M1000, inue eing amenn sinniet deukung gemoet nnrunb ilgio Dugi dilete⸗ rini pielleich ubi fhis E EP Aani e AA p e verſtimmeltes Sprach⸗Gepraͤng. Gog Hebraͤiſcher Phantaſey/ der Chalmuthiſten und Cabalis ſten/ müſt mir aber hingegen auch geſtehen/ daß Chriſtus ſelbſt nicht umbſonſt dem H. Petro ſeinen Namen verwechslet/ ſo dem ApoſtelDaulo/ der ehebevor Saul hieſſe/ gleichfalls widerfahren/ daß ihr aber ſolches Chriſto thun wollet/ kompt euch noch lang nit zu/ wann ihr gleich nach dem verjůngtẽ Maßſtab euerer Spitz⸗ findigkeit wichtigere Urſachen aufdie Bahn zu bringen haͤttet/ als euere neuerfundene verlachenswuͤrdige Orchographiam. Der ehrwuͤrdige Beda. bringt etliche ſchoͤne Geheimnuſſen aus dem allerheiligſten Namen unſers Heylands lib. comment. Lue. ſo in den Zahlen beſtehen/ da er ſpricht: Hujus ſacroſanẽti nominis Je- fu non tantum Ethymologiæ, ſed& ipſe, qui literis comprehendi- tur, numerus, perpetuæ ſalutis myſteria redoletʒ das iſt:die Ethymo- logia dieſes allerheiligſten Namens IESu hat nicht allein ein Geſchmack und Anzeigung unſers ewigen Heyls/ ſondern die Zahl/ ſo darinn begriffen/ zeiget eben daſſelbig Geheimnus auch an. Dergleichen thut auch der D. Auguſtinus tract. 10. fuper Jo- annem inErklaͤrung der WortChriſti/ quadraginta& ſex annis æ- dificatum eſt templum hoc, dieſer Cempel iſt in 46. Jahrẽ erbaut/ daruͤber er dieſe Erlaͤuterung gibt/ daß dieZahl der 46.Jahrẽ/ darin der Cempel erbauet worden/ eine Andeutung geweſen ſey/ ſeines leiblichen Tempels/ welchen er Ihme ſelbſt aus dem Fleiſch A⸗ dams erbauet/ dann gleich wie indem Namen Adam die Zahl der Griechiſchen Buchſtaben 46. machen/ nemlich Alpha eins/ delta vier/ das ander alpha wieder eins/ und mi ſey auch der Tempel feines Leibs in 46. Tagen in Mutterleib gantz fertig und vollkommen worden. Auch wollen erſtermeldter Auguſtinus ſuper Joannem: nach ihm Cyprianus tractat: de Sinai& Sion, und nach bieſen beyden Beda in ſeinem Commentario uͤber Joannem, aus den Buchſtaben/ damit dieſer Name geſchrieben wird/ erweiſen:daß die Erde/ darauß A⸗ dam erſchaffen/ von den vier Enden der Welt hergenom⸗ men worden/ dann/(ſagen ſie/ das erſte A bedeute Anatolin, dag iſt: orientem, gegen Auffgang oder Oſten⸗ O bedeut Dilin, das iſtt occaſum, gegen Nidergang oder Weſt/ das zweyte A bedeute ar⸗ cton, id eſt, gegen Nord oder Mitternacht/ und Mbedent Meſim⸗ briam, Meridiem, gegen Mittag oder Sůd/ welche Erklaͤrung Bedeutung dieſes Namens/ von der ib yla lib. oraculorum ageh vorlaͤngſt iſt offenbahrt worden/ in nachfolgenden Verſen, die aus dem Griechiſchen alſo in das Latein ſeynd uͤberſetzt worden. Nimirum Deus is finxit Tettagrammaton Adam, Qui primus fictus eſt,& qui nomine complet, Ortumque, occaſumque, auſttum Boreamque rigentem. Macht Teutſch: Den