tsal iA; i anne bA en desenli Selt juleheyo nach feinen buihrinder Gedanken t Dfinbah ntidrifte iberlegc ie ine daflit. ngvieler Michriſs naen, ieihr ange nnol fo ineltdar⸗ eimnuſſe/ zulobuld Glg Namendi⸗ ermid lihe Belia, erkenne/ gibale dertinzle emadi gelber procit ka/ W folie haw omai +A K pe r a AA p-n verſtimmeltes Sprach⸗Gepraͤng. 6f Demnach ihr Teutſchen Sprachen⸗Affen! Laſt ſolche boͤſe Weiß/ wie man ſie pflegt anh eunt/ Seyd eurer edlen Sprach/ nicht ſo grisgraͤmiſch feind/ Vertehrt ſie nicht/ mit Unbedacht/ Denckt/ daß man euch für Narren acht/ Sie hat vorhin genugſam Glantz/ Ob ſchon ihrs nicht verketzert gantz/ Es iſt ein uͤbles Thun mit euch/ Ihr werdet doch darmit nicht reich/ Viel lieber ſtellt den Fürwitz ein/ Dis wird das baͤſte Mittel ſeyn. 29 Hea Ste a05$0 0G>: e94 d0 n; SEP 0 Sae 06 Soo-.a9 S0 a94 Se as V. Capitel. Daßt es wider der alten Teutſchen Gewonheit: und bey ihnen nicht herkommens: ſondern vielmehr ſehr un⸗ bequem und beſchwerlich/ ja gleichſamb unmuͤg⸗ lich ſey/ allen frembden Singen teutſche Namen zugeben. Der Edel⸗Teutſchen Sprach zur Ehr/ Go faß die Teutſche Michels Lehr/ So dis Capittel vor wird ſtellen/ Wer nicht wird Teutſe hverkoͤtzern wollen, Or lieben Berrn Landsleutheldie ihr euch vor tein⸗ ſcheSprach po lierer ausgebt/ alles miteinander pur teutſch haben wollet/ ich muß euch noch etwas verweiſen/ das beynahe einer unnützen Thorheit gleich ſihet. wañ ihr es nur wohl aufnehmen und unterlaſſen werdet/ iſt dieles: daf ihs alle Sachen/ die von den Frembden zu uns gelangen/ mit neuen teut⸗ ſchen zuvor unerhoͤrten Namen nennen wollet. Wann ihr ein Fen⸗ ſter/ darum daß es lateiniſch klingt/ nicht mehr Fenſter:ſondern ei⸗ nen Tagleuchter benahmet/ warum nennet ihr dann nicht auch die forten und Chůren anders/ deren Namen ebenmaͤſſig von den Lateinern und Griechen herſtammen! Wie ſolte man aber wol eine Thir oder Pforten auff euer nagelnen rein Teutſch tauffen muͤſſen Soll man ſie den Eingang oder den Ausgang:die Be⸗ ſchlieſſung oder Deffnung des Hauſes /Hoffs/Stalls oder Gar⸗ teng nennen? dañ man braucht ja dieſelbe Schlupfflocher/ und das/ tas fie zuthut/ und eine vollkommene Thůr macht/ zu allen den Ge⸗ ſchaͤfften/ das ſonſt von euerem retormuten Teutſchen einen abſon⸗ derlichen eignen Namen erfordert: wie wolte ſich dann einName al⸗ lein ſchicken? Unſere alte Ceutſche Vorfahren ſeyn warlich keine Kinder:ſondern denẽ/ die im Aubegin die Teutſche Sprach geredet/ viel naͤher geweſen als ihr, welche auch dẽ Woͤrtern: Fenſter/ Thuͤr ni Pfortẽ/das Burgerrecht bey ihre Sprach freywillig geſchenckt/ als ſie aufhoͤretẽ in Hůtten zu wohnẽ/ dariñen weder kenſter/ Chů⸗ ren noch Pforten niemals geſchen wordẽ, Nachdem ſie nelilich die Nothwendigkeit den Gebrauch ſolcher Ding bey den Lateini⸗ ſchen Roͤmern wahrgenommen/ und ſelbige nennen horen. Eben