* 430 Des Simplielaniſch⸗teutſchen Michels 5 0 S0 5% 05$0 093 50 a5 So a05 SC-a05 909 u a08 500 a90 S0 Oas 11, Capitel. Daß einem drum an der Vollkommenheit notbwendig nichts Moges můſſe/ wann er gleich nur feiner utter⸗Sprach redet/ und ver⸗ epet, Die Matter⸗Sprach allein iſt gut/ Wem andre nicht belieben thut/ Kein Muß/ auff vielen Sprachen ruht. Doch/ wer in ferne Laͤnder reiſt/ Der ſedt/ was es für Nutzen weiſt.* Ott hat durch ſeine allerwei ſeſte und gůtigſte Vorſehung einem jeden Ding/ das er dem einen oder andern Men⸗ ſchen als eine ſonderbare Gab vor andern verliehen/ ſo ihn aber die Hoffart reitzen moͤchte/ etwas entgegen geſe⸗ tzet/ das ihne in den Schrancken der Demuth zu verbleiben/ und mit ſeiner Erkantnuß wahrzunehmen erinnert; Das allerſchoͤnſte Frauenzim̃er hat die allergroͤſte Gefahr an ſeiner Ehr und Keuſch⸗ heit am allererſten Schiffbruch zu leiden; Die allerheiligſte Men⸗ ſchen werden vom Teuffel am mehriſten verſucht; Die tapfferſte Helden⸗Gemuͤther muͤſſen die groͤſte Gefahr üͤberſtehen; Das Ehr⸗ wuͤrdige Alter hat durch Erfahrung groſſe Weißheit auch mehrere Gebrechlichkeiten/ als die unbeſonnene Jugend/ auff daß er nicht zu auffgeblaſen werde; Man ſagt ſonſt auch: Je gelehrter/ je verkehrter/ und weiß noch nicht/ ob bemoſthenes und Cicero mit ihrer Witz und Wolredenheit dem gemeinen Nutz mehr geſchadet oder genutzet haben?»weil ſie zugleich Heyden/ und mit verteuf⸗ felter Goͤtzen⸗ und Goͤtter⸗Lehre/ uͤbertaͤubet und angeſtecket wa⸗ ren⸗ Gleichwie wir aber das Gute ſelten erkennen/ und das/ was uns zur Demuth/ dem Fundament aller Dugenden/ weiſet/ noch lang⸗ ſamer annehmen/ Alſo bilden ſich theils Sprachkuͤndige ein/ wols len auch andere Leuth ſo bereden/ ſie allein hoͤren das Gras wach⸗ ſen; Iſt aber ein irriger Wahn und groſſer Fehler unſerer Zeir/ wann man ungezweifſfelt darvor halten wil/ es muͤſſe ein jeder Teut⸗ ſcher Weltmann nothwendig Latein⸗Frantzoͤſ⸗ und Sclavo⸗ niſch/ Ein jeder Geiſtlicher aber neben feinem Latein aud Griechiſch und Hebraͤiſch verſtehen/ reden und ſchreiben koͤñen/ ſoll man anders jenen vor klug und erfahren/ dieſen aber vor gelehrt genug halten/ gleichſam als wann Gott Weißheit und Verſtand/ ja alle Künſt und Wiſſenſchafften nur in die remde Sprachen ver⸗ borgen/ und eines jeden Mutterſprach/ oder vielmehr die jenige/ ſo nur eine Sprach reden/ allein leer gelaſſen haͤtte. é in ache (bwiefe ipd fe bid mými U nile! W gyori ipni ane ugd W ps enil pid elh einen Andia partiren w Reloge Sotaan mieou de Een (mòut angöſf (to jamanti Pelundn ſchöneu m willi E olsou | Enfold Yonah he nhnable| lchellihge itib W imade ee mehe al ienet Dag AUCUN Tommen,* Birfóm Cron, Hein Minder ungeſz bohema | niil; teden(inh neifento