ana ee iere ae ekehrete beſtuͤrtzt in ſeden andern Stand auf ſeine Seite/ und rufftedie verſtoſſene Algerthe ümb Hülffe an. Dieſezu Bezeugung/ daß einer rechten Liebe offt eineBeleidigung zu einer Befeſtigung dienet/ fuͤhretein kurtzen eine Slotte von vielen Schiffen zuſam⸗men/ und ſatzte/ gleich als Reiniger mit dem Ha⸗rald/ in offentlichet Feldſchlacht ſich zu verſuchenbegonnen/ gluͤcklich uͤber/ da ſie dann nicht verab⸗ſeumet zu ihres Koͤniges Voͤlckern/ ſo allbereitauszureiſſen gedachten/ mit ihren Leuten zu ſtof⸗ſen/ und durch ihte Tapfferkeit ſo viel auszurich⸗ten/ daß der Feind in die Flucht gieng/ und Rei⸗niger Eron und Scepter erbieli. Der DaͤniſcheKoͤnig durch dieſe ſcheinbare Danckbarkeit gleich⸗ſam aus dem Traume ſeines Irrthums erwecket/haͤtte faf die andere Thorheit begangen/ und denerſten Sehler auszuleſchen die Schwediſche Ge⸗mahlin ſitzen laſſen. Algerthe aber dieſes zu ver⸗hindern/ reiſete nach Norwegen/ allda ſie Regentinwegen ihres Sohnes Friedleben/ dem Reinigerſolches gewidmet/ erklaͤret ward.%in Reich/ brachte einen und|teddAidalaJfedt| DenirPA(Coit(DanhVoisin| radinE(ortonimobosKNANG(alerocteiohk iiWeiftaMii