OW M)mk hyhn fignthe tehy,fik hSdent yiwehthAn Beiken/ bentmd Dolemakb e8 fin Dm dHofejujoy Tugihe oniqiO zwiſchen? Aleran md A Adelheiden e--Aglücklichen Fortgang/ und fine X Hollfømmenheitwuchs endlich dergeſt talt/ da ß Aleran vor ein Wun⸗derwerck des Hofes/ ja vor die Crone der Ritterſchafft von a gehalten ward. Wie aberalles den veraͤnderlichen? Zufaͤllen unterworffen/ ſoward auch hier das Giit zu einem Springbronntauſenderley Ungemachs. Aleran/ deſſen Handnichts widerſtreben konte/ vermeinte unvollkom⸗men zu ſeyn/ wann er nicht auch ein Meiſter derGemuͤther/ und ein Beherrſcher der ſeboͤnen Adel⸗heide ſeyn ſolte. Seine Blicke waren in nichtsfo ſehr bemuͤ het/ a als einen freyen Geiſt zu befri-tfen/ und feine Zunge bearbeitete a aif dashoͤchſte ein ungebuͤndenes Hertze in ein ſchluͤpffe⸗riges Garn zu Baner Der Anfthlag war nichtohne fuͤrgebildeten 2 lusſchlag. Es gieng aber demAleran wie einem guten Fechter/ der offt mit fei⸗nem Gegentheil zugleich fallen mug. Aeran ú-berwindet Adelheiten/ aber Aleran f ird zugleichder Adelheiten Knecht gemacht/ und beyde feuff⸗zen bey ihren Wunden/ die nimmehr ohne Rund Huͤlffe zu ſeyn ſchienre Holtz am beſtendamit zu entzuͤnden/ ſodaß die belebteſt mg KLiſtigkeit am meiſtenſchahe auch eben Pepi