— e E E EE a e A a a50 Liebe zwiſchen Aleran einem deulſchen Fuͤrſtente Hofmeiſterin leitet den verliebten Fuͤrſten inder Fraͤulein Schlaffgemach/ wird Zeugin ihresEhegeloͤbnuͤſſes/ und laͤſt ſolches alsbald auchfleiſchlich verſiegeln. Nach weniger Zeit betraure⸗te dieſes Fraͤulein den Verluſt ihres beſten Scha⸗tzes/ empfindet etliche ihr unbekante Zufaͤlle/ undverwilliget/ wiewohl ſie faſt mit gewiſſer Bedin-gung dem damahls regierenden Könige in Un⸗garn verſprochen war/ durch Aleran aus ihresVatern Land und Augen gefuͤhret zu werden. IhrWeg gieng nach Italien/ ihre Reiſe war voll Un⸗gluͤckes/ ihr Armuth zwang ſie Kohlen in der Wild⸗nuͤß zu brennen/ und die Reit ihrer Pilgramſchafftwaͤhrete zwantzig Jahr; Da ſie durch einen ihrerSoͤhne/ derer ſie unterſchiedliche in dieſem Wald⸗leben gezeuget/ der ſich ohngefehr unter das Key⸗ſerliche Heer/ ſo damahls in Italien ſtund/ bege⸗ben/ dem Vater entdecket/ und mit Freuden wie⸗deruͤm in ihren vorigen Stand geſetzet wordenſeyn.Adelheid an Aleran.Jfona! wie reimt ſich ach und Liebe doch iu⸗ſammen?Bas aber reimt fich nich t wann Zeit und Himmel; ſchafft/Der Fruͤchte dickes Eiß beſtriekt die Liebesflammen/Ich werde durch die Hand der Nengſten onorare aRWEaag tv| EeoywPOU| ou Mk|ðPASßihd(yjidetHBDeha| S hindeIbmhitmGD6 fiwa(Dufte y(3A wigWitio ifnioenEddAwi