MiR und Adel. Gr Fried. Gemahlin. 141——————slind Es ruft die Duͤrfftigkeit faſt ſtůndlich dich zu Gaſte/So dich mit Huͤlſen ſpel leeren Bechern traͤnckt/fip Van wil dich der Natur zum Mammelucken machen/Doch werꝛ verlaͤugnet diß was er im Buſen traͤgt/t miy Und was auch wenn du ſchlaͤffſt geſchworen hat zu⸗wachen/tiy Und in dem Traume dir gar manchen Sturm erregt.Will deine Schoͤnheit nur auff mid) die Strahleywerffen/Vermeinſt du/ daß mein Arm dich itzt entbinden kan/So will ich heute noch Gewehr und Eiſen ſchaͤrffen/Und greiffe dieſes Werck mit vollen Kraͤfften an.bun fhf Ein Blick iſt mir genug/ kein Bitten iſt vonnoͤthen/Mein Willen iſt bereit/ mein Arm der iſt geruſt/webel Ich will mit ſolcher Luft dir deinen Alten toͤdten/Als ich verwichner Zeit dich auff den Mund gekuͤſt.i Die Fehler ſo er hat auf deiner Bruſt begangen/M Jertilget nichts ſo wohl als ſein vergoſſen Bluth/ni at erdie Rofen dir gebleicht auf deinen Wangen/iadi So wil ich/ daß er auch verblichen Buſſe thut.uhi Mein Sinn und Vorſatz zielt auf eine ſchoͤne Sůäͤnde/A Det Grundy darauf fie fteht/ ſchwebt voller Lieblig⸗Und daß ich itzund viel in eine Zeile binde/[EeitEin Bufies und nicht mehr ſoll werden abgemeyt.Ein graues Knoblauch Haupt/ dem alle Krafft ent⸗gangen/A, rechter aai ſtoͤſt was gruͤnes noch vonich/jeji Soll heute ſeinen Reſt von meiner Hand empfangen/Und neben deiner Noth ſich legen unter mich.Der