—— R——148 Liebe und Lebens⸗Lanffſolffen aus ihres Vatern Hauſe zu ſeiner Schwe⸗ſter in das Frantzöſiſche Brittannien zu fuͤhren daſie dann einen jungen Sohn/ den ſie Aſtrolabe nen⸗nen ließ/ auff die Welt gebahr. Abelard bemuͤhetefich darauf feinen Schwager/ der Zorn⸗Gluth undFeuer bließ/ ſo viel müglich zu beſaͤnfftigen/ ver⸗ſpricht ſeine Freundin in der Stille zu ehelichen/doch mit der Bedingung/ daß es nicht der Welt all⸗zuſehr lautbar werden möͤchte. Mit welchem Für⸗ſchlage ſich auch gedachter Thum⸗Herr demSSchei⸗ne nach befriedigte und ſolches mit Rup und vielenverbindlichen Worten verſie gelte. Abelard begziebtfich biermit iwiederum zu ſeiner Sheliebten/ erzehleteihr den Frſatz der abgeredeten Verehligung wutde aber durch allerhand buͤndige Einwuͤrffe davonabgehalten/ ſie ſtellete ihm unter andern vor/ daßihres Vettern rachgieriges Gemuͤthe durch nichtsdergleichen würde beſaͤnffriget werden koͤnnen:Sie gab ibm zu erkennen/ daß es höͤchlich zu bekla⸗gen were/ wenn ein ſo hohes Gemůche/ ſo die Naturzu etwas edelern gewidmet/ durch Sorgen derNahrung und andere unvermeindliche Muͤhſeelig⸗keiten geſchwaͤchet werden ſolte. Sie erinnert ihn/daß ſein und ihr Mahme die bißhero vor ein Bey⸗ſpiel aller Tugenden gehalten weren worden/mercklich gekraͤncket/ ja der Glantz beyder Ehr undTugend durch dieſe ungebundene Haͤndel gantzcreefinawijlafenfeclelméipoiipnGimwwNONfaifMikipeitanýihiefontemkedrntelhiteniofen,tenihoMidenAnbewiy