ny h in efto Bimi ihn feiner ndesit Bihi Erte berdh Wi behi toilt Di verborg Hegan nth dil tte beid n mfe beloni niia sien Ai sA nnd wil andenn j ph RL SS Peter Abelards und Heloiſſen. 14 iemehr er genieſſen wolte/ und die Anmuth deſſen/ was er allbereit ůͤberkommen/ ward durch die im⸗ brůnſtige Begierde etwas vollkommenes zuhohlen gleichſam vergaͤllet. Es gerith endlich dabin/ daß nunmehr das liebe Latein ſambt andern Wiſſen⸗ ſchafften gaͤntzlich vergeſſen ward/ und dieſe Zwey Verliebten in ihrer Mutterſprache ziemlich offen⸗ hertzig zureden einen Anfang machten. Heloiſſe thaͤt dem Anſuchen ihres Liebſten endlich Thůr und An⸗ gel auff/ und der Canari Zucker gegenwaͤrtiger Zeit/ ließ ſie an den Wermuth der künfftigen nicht wohl gedencken. Was nur ungewoͤhnlich in der Liebe zu finden/ war ſinnreich herfur geſuchet/ und ſie meyneten/ es waͤre eine Unvollkommenheit/ wann ſie allein gelehrt reden und ſchreiben/ und auch nicht zugleich gelehrt bublen ſolten. Sie uͤber⸗ ſchütteten ſich endlich dergeſtalt mit Wolluſt Ge⸗ richten/ daß unſere ſchoͤne Jungfrau ſich in kurtzen gegen ihren Liebſten verlauten ließ; Daß ſie dieſen Tag der Stunde wegen Unwillen des Magens nicht abwarten koͤnte/ und wenig Zeit hernach ſrag⸗ te/ was es doch wohl bedeutete/ wann einem zwey Hertzen zuleich im Leibe ſchluͤgen; Abelard war dieſes Uhrwerck/ ſo er ſelbſt aufgezogen/ nicht unbe⸗ kant/ er verſtaͤndigte ſeine Schoͤne/ daß ſie eheſtes ein ſtummer Gaſt verrathen wuͤrde/ und entſchloß her m ſich Spott und Schaden zuvermeiden/ endlich He⸗ ¹ K 2 loiſſen