E S GAEE E aAA, apnena. Q(28)® mus iſt daſelbſt 29 1. geſtorben, und liegt im Benedictiner Eloſter begraben; auch Haben darinn Agritius, Nicetius und Baſinus nebſt vielen andern Heiligen und Martyrern ihr Grabmahl gefunden. Athanafius und Hieronymus follen hier eine Zeitlang im verborge- nen ſich aufgehalten, und der erſte darinn ſein Symbolum geſchrie⸗ ben haben. Man rechnet hier 26. Ertz⸗Biſchoͤffe biß auf Agritium den erſten Ertz⸗Biſchoffen, welchen die Kayſerin Helena mit vielen An thimern nach Trier geſchickt. Dieſer hat an dem Ort, wo ehmahls der Pallaſt Conſtantini M, geſtanden, das Kloſter S. Maximi erbauen laſſen. Unter ſeinen Nachfolgern ſind zu mer⸗ cken: Bertulphus, welcher Anno 382. von den Normannen iſt überwunden worden. Egbertus, der Anno 993. die Schwalben aus der Dohm⸗Kirchen, worinn ſie ſich eingeniſtet hatten, ver⸗ wieſen. Ladulphus, welcher ums Jahr 998. gelebet, und von einigen fuͤr den erſten Chur⸗Fuͤrſten angegeben wird. Welche Meynung aber durch obige Anmerckungen in dem 1. Cap. von deim Urſprung der Churfuͤrſten iſt widerleget worden. Cunra us von Pfullingen, ſonſt S. Cuno genannt: Dieſer wurde von Hen⸗ rico IV. eingeſetzet, von den Trieriſchen aber ſehr übel empfan⸗ gen: Sie zogen ihm mit einem Kriegs⸗Volck entgegen, und ſchlu⸗ gen ihn in die Flucht, woruͤber Cuno unter boͤſe Leuthe gerieth, die ihn von einem hohen Felſen herab geſtuͤrtzet haben. Deſſen Leichnam ſoll gleich darauf Wunder gethan haben, und iſt in dem Cloſter Tollegio begraben. Marianus Scotus ſchreibet dieſe That deni Grafen Theodorico von Trier zu, der den S. Cuno dreymahl von einem Berg habe herunter werffen laſſen: Dieſen Grafen hat Kayſer Henricus IV. deswegen in die Acht gethan, welcher ſich darauf nach Jeruſalem begeben, und allda ſein Le⸗ ben in der Buſſe geendiget. Unter Brunone, welcher von Anno 1102. bis 1124. regirret, hat man hier, wie die Geſchichten mel⸗ den, den Heil. Mathiam gefunden, welcher der Stadt, durch ſeine ſtete Wunder⸗Wercke, ſehr ſoll aufgeholffen haben. Die⸗ ſes kan man nicht wohl verſtehen; dann die Stadt iſt kaum ein