0 ii Adlig ii tun Au. Ny deſſt foin, $ j, adit sellan. , lt |. Prk erſelbe if Al Shur feng agen (y) un 7, lih, fehe iik ſtick n d H. bll⸗ echts Huno sinet den Da e(57)%@ Das Churfürſtlich⸗Brandenburgiſche Wappen iſt auf ei⸗ nein Mittel⸗Schild in das voͤllige Wappen dieſes Koͤniglichen Chur⸗Hauſes eingetragen: Solches beſtehet in einem guͤldnen Scepter im blauen Felde, wegen der Reichs⸗Ertz⸗Caͤmmerer⸗ Wuͤrde, uͤber welchem ſich der Chur⸗Hut zeiget. Das gantze Preußiſche Wappen iſt ſechsfach geſpalten und ſechsfach gethei⸗ iet, und hat drey Mittel- Schilder, davon der oͤberſte obgeineld⸗ te Chur, das andere die Preußiſche Krone durch einen gekroͤnten ſchwartzen Adler andeutet. Die voͤllige Beſchreibung dieſes grof⸗ ſen Wappens findet ſich in Triers Einleitung zur Wappen⸗ Kunſt. Das zehende Capitel. Von Chur⸗Pfaltz, und Dero Rechten und Prærogati- ven. Jeſes iſt nunmehr die achte Chur: Sie hat ſonſt die erfte A unter den weltlichen Churfuͤrſten gehabt; ſolche aber durch die im vergangenen Jahrhundert ſich ereignete Boͤhmi⸗ ſche Unruh verlohren, und an Chur⸗Bayern abtretten muͤſſen. Der Pfaltzgraf Friederich der V. fam dadurch nicht nur um die Boͤhmiſche Krone, welche ihm die Staͤnde dieſes Koͤ⸗ nigreiche aufgetragen hatten, ſondern wurde auch ſo gar Anno 1623. vom Kayſer Ferdinando iI in des Heil. Roͤmiſchen Reichs Acht erklaͤret, und uin alle deſſen Laͤnder, Wuͤrden Recht und Gerechtſame gebracht. Wie weit darinnen nadh Recht und Bil⸗ ligkeit iſt verfahren worden, iſt unſeres Orts nicht allhier zu un⸗ terſuchen, noch weniger zu entſcheiden. Es moͤgen darüber die zu derſelben Zeit haͤuffig herausgekommene Schrifften, inſon⸗ derheit Rusderſii vindiciæ pro 8 Palat. und deſſen Specimen patro-