ſlehen, Fang + ViR kcökt éh ia nne ilt iiei nerit miz Whg Wil mén, bene detn atot bum Dif figle it Sy 1t, n; ie⸗ der⸗ H Cr) R der⸗Bayern gehoͤret: Landshut, Straubingen und Donauwerth. Ferner gehoͤren zu Bayern: Die Grafſchafft Ortenburg, die Grafſchafft Hohenwaldeck und Herrſchafft Maxelrain: Die Herr⸗ ſchafft Braiteneck: Ferner die Bißthünier: Freiſingen, Paſſau, Regenſpurg und die Probſtey Bergtolsgaden. 11. Die Ober⸗ Pfaltz, worinn die Grafſchafft Cham, die Landgrafſchafft Leuchtenberg, das Fuͤrſtenthum Sultzbach: Die gefuͤrſtete Grafſchafft Steruſtein und die Grafſchafft Sultzberg. III. Gee hoͤren zu Bayern auch die 2. Grafſchafften Wieſenſteig und Min⸗ delheim im Schwaͤbiſchen Crayß. Der regierende Churfürſt iſt der Durchlauchtigſte Fuͤrſt Ca⸗ rolus Albertus, gebohren den 6. Aug. 1697. gelangte zur Chur, 1726. vermaͤhlet 1722. mit der Duͤrchlauchtigſten Frauen Ma⸗ ria Amalia, Kayſers Jofephi zweyte Prinzeßin. Das Chur⸗Bayeriſche Wappen iſt gevierthelt, und hat int Mittel⸗Schilo den guͤldnen Reichs⸗Apffel. wey Quartier haben blaue Rauten im ſilbernen Feld wegen Bayern, und die zwey andere haben einen guldnen rothgekroͤnten Loͤwen in ſchwar⸗ tzen Feld, wegen der Pfaltzgrafſchafft am Rhein. Uber dem Schild finden ſich zwey Helme, auf den einen rubet ein Löwe mit einer rothen Krone zwiſchen ein Paar filber und blau geweckten Buffels⸗Hoͤrner mit dreyblaͤtterichten Zweigen beſteckt, wegen Pfalcz, der andere zeiget ein mit guldnen Blaͤttern beſteckter und von filber und blaugeweckter geſchloſſener Pflug⸗ darzwiſchen ein guͤldener rothgekroͤnter Loͤwe ſitzet, wegen Bayern. Die Biaͤt⸗ ter find ein Kennzeichen der Bayeriſchen Linie. Die Helme ſind beyde gecroͤnt. Die Schildhalter ſind 2. Loͤwen. F 2 Das