Wi ting ung Cato. fdg sM, iin En⸗ giy yf- tif iN bey ge⸗ dien )09, el⸗ MA nin, nily qet An ur⸗ en 11) ti ntt if $(47)$ Stifft Merſeburg durch Tauſch die Stadt Leipzig und das Shlok Petersberg, worinnen er auch Anno 1156. geſtorben. Im dreyzehenden Wcolo bekamen deſſen Nachkommen auch die Tandgrafſchafft Thringen. Dieſes iſt kürtzlich der Urſprung des heutigen Chur⸗ und Hertzoglichen Sachſens und ihrer aus dieſein Haͤuß entſprunge⸗ nen tapffern Fürſten: Darunter Fridericus Belličofus Anno 1426. Der erſte Churfuͤrſt war, deſſen beyde Printzen von Cuno von Kauffungen Anno 1455. ſind entfuͤhret worden. Dieſe haben ſich nachgehends Anndo 1485. in die Laͤnder getheilet, und ſind die Star- Båter der noch lebenden Erneſtiniſchen und Albertiniſchen Linien worden. Die erſte behielt Aufangs die Chur, welche aber Anno 1428. durch Hertzog Mauritium an die Albertiniſche Linie gebracht wurde, da ihm die Exemption pon Carolo IV. gegen Churfuͤrſt Johann Friedrich von Weimar aufgetragen wurde. Das Reichs⸗Ertz⸗ Marſchall⸗Amt iſt zwar vor Alters bey verſchiedenen Haͤuſſern geweſen, als bey dreyen Hertzogen von Lüncburg: Einem Grafen von Supplingburg, Rahmens Lo⸗ tharius, Gebhardi Grafens von Querfurt Sohn, welchen Auz no 1106. Henricus IV. mit Dem Saͤchſiſchen Hertzogthuni und Reichs⸗Ertz Marſchall⸗Amt belehnete. Ferner verwalteten die⸗ fes hohe Reichs⸗Aint zwey Hertzoge in Bayern aus dem Wel⸗ fiſchen Stamin, nemlich: Henrich der Hoffaͤrtige und deſſen Sohn Henrich der Löwe, welcher aber in die Reichs⸗Acht kam. Imgleichen acht Fuͤrſten von Anhalt oder Aſcanien, davon der erſte Graf Bernhard von Aſcanien und Ballenſtedt ſoll geweſen ſeyn. Limn. Lib. 3. c. 10.D. I biß endlich ſolches Ertz⸗Amnt Kay⸗ er Sigismundus, mit ſamt der Chur, Friedrich dem Streitbaren übertragen hat, welche noch auf den heutigen Tag in deſſen Durchlauchtigſten Nachkommen gluͤcklich fortbluͤhet. Seit dem iſt nun bey dieſem hohen Chur⸗Hauſe das Ertz⸗ Marſchall Aint beſtaͤttiget,(.) Aur. Bull. cap. 4. H. 4. welches den Herrn Graffen von Pappenheim zu ſeinem Erb⸗Marſchall, und zu ſeinein Subofliciario den Herrn von Löͤſer hat:(II.) Sit