Z lst)&welches erblich nach Bogislat Todt Anno 1637. an Branden⸗burg fiel. Solches wird getheilt in Hinter-Pommern, in dieHertzogthuͤmer Caſſuben und Wenden, in das Croyſche Fuͤrſten⸗thum und in die beyde Herrſchafften Lmenburg: Die vornehm⸗ſte Staͤdte und Plaͤtze darinnen ſind: Stargard, Golnow, Col⸗berg, Coslin, Belgard, Neu Stettin, Dublitz, Caſimirs⸗burg, Rugenwalde, Grabau, Polnau Stolpe, Neugard,Maſſau, Lauenburg, Butau, Lupau ꝛc..) Das Hertzog⸗thum Croſſen: worinnen Bobersberg, Zuͤllich und Sommer⸗feld: Dieſes wird zur Neuen Marck mit gerechnet, und kamAulo 1538 Pfandsweiſe an dieſes Chur⸗Hauß.§.) Ein Stuͤckvon der Nieder⸗Laußnitz: worinnen Cotbus, Peitz, Peſcauuud Storckau; vor Zeiten gehoͤrte dieſes Land gantz zu Bran⸗denburg..). Das Hertzogthum Magdeburg. Dieſes Ertz⸗Bißthum hat ehedeſſen ſeine Biſchoffe meiſtentheils aus demChur⸗Hauß Brandenburg genommen, als es darauf leculariſi-ret wurde, und deſſen Adaumſtraror Chriſt. Wilhelm Anno 1625.in die Reichs Acht fiel, zanckten ſich Sachſen und Oeſterreich uindie Adminiſtration. In dem Weſtphaͤliſchen Frieden aber erlang⸗te ſolches das Chur⸗Hauß Brandenburg als ein Aequivalent we⸗gen vor Ponnnern, ſo an Schweden uͤberlaſſen wurde. Dar⸗innen iſt die Haupt Stadt dieſes Nahmens: Burg, Mansle⸗ben, Salza Stasfurt, Alsleben, Calbe, Wolmerſtedt, Hal⸗densleben, Alvensleben, Hackenſtedt, Siersleben, Ursleben,Germerleben, Dreyleben, Groppendorff, Sonmnerſche⸗burg, Marienthal, Walbeck ꝛc. c. Hieher gehoͤret auchder Saal⸗Kreiß, worinnen die Haupt- Stadt Halle, Wettin,Koͤndern, Loͤbegin, Giebichenſtein ꝛc..) Das FuͤrſtenthumHalberſtadt. Dieſes Fuͤrſtenthum war ehedeſſen auch ein Biß⸗thum, worinnen Halberſtadt, Hornburg, Gadersleben, Aders⸗leben, Groͤuingen, Hemersleben„Hulsburg, Hamersleben,Hedersleben, Langenſtein, Oſterwick, Schlanſtedt, Oſchersle⸗ben, Weſterhuſen, Regenſtein, die Grafſchafft Reinſtein, dieGrafſchafft Aſtanien, das Amt Schimeitlingen, die GrafſchafftLohramà rd ED