Rind rinni uft geh/ ſchlli⸗ einn farge Ale⸗ hau, $(67)& nau, Elbingerode 1e. 3) Die Grafſchaff Diephollz: In dem⸗ ſelben ſind Groſſen Drebber, Bransdorff, Goldenſtedt, Lahr, Kolderrode, Anburg, Barver ꝛc. 4) Die Grafſchafft Hoya: worinn Stoltzenau, Diepenau, Steigerberg und Ba⸗ renburg..) Die pier Henter in Hildesheiunſchen, Coldin; gen, Lutern, Barenberg und Weſterhof, nebſt dem Schutz⸗ Recht üͤber die Stadt Hildesbeim. Zu dem Zelliſchen Antheil gehören.) das Hertzogthum Luͤneburg, worim folgende Henter: elle, Harburg, Barde⸗ wid, güne, Ebſtorff, Ultzen, Kloͤtze, Fallersleben, Giff⸗ horn, Burgdorff, Walsrode ze⸗ 2) Ein Theil der Grafſchafft Diepholtz. Ferner.) der Reſt von der Ober und Nieder Graf⸗ ſchafft Hoya..) Die Grafſchafft Danuneberg, welche wegen der Läneburgiſchen Anforderung auf die Stadt Braunſchweig von der Woiffenbuͤtteliſchen Linie auf das Lüneburgiſche Hauß gefallen iſt. Hieher gehoͤren die 4. Aemter Ratzeburg, Lauen⸗ burg, Neuhauß und Schwartzeubeck/ die Stadt Mölln, das Laͤndgen Hadeln ꝛc. Der jetzregierende Churfuͤrſt von Hannover iſt Georgius JI, König von Engelland⸗ gebohren den 30. Octobr. 168 3. luc. cedirte ſeinem Herrn Vater beydes in der Krone als in der Chur Den 22. FUN. 1727.: Das ChurBraunſchweigiſche Wappen hat 1. im Mittel⸗ Schild die Reichs⸗Kron, darüͤber im rothen Feld das weiſſe Füllen, wegen Sachſen, dann die Leoparden im guͤldnen Feld, wegen Braünſchweig: Hernach den Cüneburgiſchen Loͤwen. Die andere Reihe zeiget den Eberſteiniſchen und den Homburgiſchen Loͤwen. Die dritte, einen rothen Loͤwen bian gekroͤnet guf ei⸗ nem filbernen Adler, wegen der Grafſchafft Diepholtz⸗ zur Lin⸗ cken ein guͤldener Löwe üder 4. güldene Quer⸗Balcken, wegi Lauterbuͤrg: In der Mitten die Baͤren⸗ Klauen, wegen Hoya. Die dritte hat das Bruchauſfiſche in vier getheilte und unt ge⸗ ſtaͤnderte Feld, den Klettenbergiſchen Hirſch, das Hochenſteini⸗ Unten das Rheinſteiniſche rothe und Blancken⸗ gi bur⸗ ſche Schach.