nHdAanaA o(49) i: muͤſſe/ welehes dann das katum oder der Periodus insgemein ge⸗ nennet werde/ bald hat man die ungluͤckliche Fuͤhrung derReichs⸗ Krtege/ deſſen unformlicher Reguͤnents⸗Arth zugeſchrieben und aubey noch der Einfuͤhrung der verſchiedenen Religionen/ als durch welche die Uneinigkeit und das Mißtrauen unter denen Staͤnden zu genommen/ als durch welche die innerliche Kriege in demſelben den Anfang gewonnen/ und nachdem die benachbar⸗ te Potenzen ſich darein gemiſchet/ ihren Wachsthumb/ abſon. derlich die Eron Franckreich/ von dem jenigen was ſie demRoͤmi⸗ ſchen Reich abgewonnen/ bekommen haben. Bey dem letztern Krieg hat man zwar vermeinet anSeiten des Käyſerl. Hoffs die jenige Maͤngel zu verbeſſern/ welche an einem gluͤcklichen Jortgang des Kriegs Schuld geweſen ſeyn/ und haben Se. Kaͤyſerl. Maj. zu dem End mit penen armite damahl gewe⸗ ſenen Chur⸗und Fürſten gewiſſe Vertraͤg gemacht/ dafi fte den Krieg zuführen über ſich genommen/ hergegen die andere Stan⸗ de das Geld/ an ſtatt ihres Autheils an Volck/ dazu geſchoffen haben/ es hat aber die Erfahrung gezeiget/ daß es gleichwohl hicht alſo/ wie es haͤtte ſeyn ſollen/ ſeinen Fortgang gehabt hat/ die Creyſe Francken⸗ und Schwaben hergegen ſeyn der Meynung geblieben) daß der Sache nicht beſſer als durch die Creyß⸗Ver⸗ faſſungen geholffen werden koͤñe/ jedoch weilen der anderen Creyß Stande dazu nicht zubringen geweſtn iſt auch dieſes Mittelnicht genugſam geweſen/ daß man ſich eines guten Förtgangs des Krtegs damit verſichert haͤtte. Mit der allgemeinen Reichs⸗ Detrfaſſung hat man es fuͤr ein gar unktafftiges Mittel gehal ten/ weilen ſolche niemahlen/ ſo lang das Roͤmiſche Reich ſtehet/ Hat zu einem vollkommenen Stand können gebracht werden/ and dureh die Ehur⸗ und Fuͤrſten/ welche per pactaSpecialia Bolg chergaben/ kam es in dieſen unglücklichen Stand/ daß ſie alles fach derd eigenen Convenienz gethan/ ihre Mañſchafft erſt in/det Junio, Julio oder wohl gar erſt in dem Monat Ausufto in das Sel geſchicket/ und hernach in pA Septembet ſchon wieder a 9 ie