iee D n Goteg nRa hekin, DA t Fri Wuhan Amdi liden Go 3 md beho mübrgen ndet In bids h briſtenu neasg hrebeni §peniſch inune Mgetoefen 1ie hirſ⸗ chrubrig eause Meeker oiui; gute Ket ſchmecken m pulegen garenoi megkid ner diie nmn fo Donnan frabifd nifdhen: Dif. nii mechten wediſch rüfteſch e| Wikin ibue Echen wi n verſtimmeltes Sprach⸗Gepraͤng. 68g wir doch taͤglich/ wie geckiſch ſich theils der Unſerigen beydes in Klei⸗ dung Sitten und Gebaͤrden ſtellen/ wann ſie auß Franckreich kommen/ und kaum anderthalbe Sprachen gelernet/ wie wurden ſie ererſt thun/ wann ſie deren noch mehr koͤnten? Aber geſetzt/ es waͤre irgends ein ſolcher Wunder⸗Menſch(die gliebe Heilige neden den guten und böſen Englen werden hier außge⸗ nommen) der alle obige Sprachen/ und noch darzu Malaiſch/ Chineſiſch/ Japoniſch/ Americaniſch/ Griechiſch/ Abiſſi⸗ niſch/ und in Summa: alle Sprachen die ſich unter der Sons nen befinden/ mit und bey guter geſunder Vernunfft verſtehen/ re⸗ den und ſchreiben könte? Lieber! was waͤrs alsdann wol mehr. Mithridates ein Rònig in Ponto redete 2a. Sprachen/ und der Roͤmer Craſſus, kontẽ ſeinen Untergebenen in Aſia durch fuͤnffun⸗ terſchiedliche dialectos der Griechiſchen Sprach recht ſprechen/ aber waren dieſe beyde Sprachkuͤndige drumb baͤſſer/ edler/ weiſer/ kluͤger(und was das meiſte iſt/) glüͤckſeeliger als andere Menſchen ihrer geit/ die nur ihre eintzige Mutter⸗ Sprach geredet? Es iſt nicht ohn/ man hat Urſach ſich uͤber ſolche und andere zu ver⸗ wundern/ haͤtten ſie aber ſo heilig gelebt/ und waͤren ſo felig geſtorbẽ als der heilige Kirchenlehrer Hieronymus, welcher Hebraͤiſch/ Chaldaͤiſch/ Perſiſch/ N lediſch/ Arabiſch/ Griechiſ⸗ ch und Lateiniſch gekönt/ ſo hielte ichs vor kein Wunder/ wany ſich etli⸗ che Sprachkuͤndige unterſtünden/ den Unwiſſenden einzubilden /die Buͤndigkeit vieler unterſchiedlicher Sprachen/ mache die Men⸗ ſchen nicht allein vollkommen/ geſcheid/ klug/ und baͤſſer als andere/ ſondern ſie ſey auch noͤthig zu dem hoͤchſten Gut zu gelangen. Der groſſe beruͤhnite Einſtdel Antonius/ konte nicht allein ſonſt keine/ als ſeiner Mutter⸗Sprach/ ſondern war auch gar des Leſens und Schreibens ohnerfahren/ und dannoch wuſte er die gantze heilige Sprifft ſampt ihrer Auslegung! Er war nicht ge⸗ reiſt/ die Weisheit in der Frembde zu ſuchen/ noch ſie und ſeine Vollkommenheit in den Auslaͤndiſchen Sprachen zu ergreiffen/ gleichwol lieffe alle Welt: ja der Kaͤyſer ſelbſt ſendet zu ihm/ als zu einem ſeltenen Wundermann/ jene von ihm zu lernen dieſer ſei⸗ nes Raths zu pflegen/ beyde Theil aber ſich in ſein Gebet zubefeh⸗ en. Eolte dann nun dieſer/ etwas geringer oder unedler/ als die Sprachen⸗Kuͤndigen geweſen ſeyn. Es ſcheinet Nein. O wie man⸗ chen Sprachgelehrten/ wird es dermaleinſt in der Hoͤlle/ weiler die ſchoͤne Gabe ſo mißbrauchet und uͤbel augewendet) abgeben. Da hergegen ſo viel Millionen Tauſend Einſ prachige in dem Him⸗ mel ohne Zweiffel ſeyn werden. Was iſt aber heut zu Tag wohl ſtoltzer und einbildiſcher/ als ſol⸗ che Sprachhanſen und a bdaß man offt daͤchte Aya dieſer