thechz IAE dai Mren ligy ofdie Besit glie cutia dutd dp fini inerente llarnit enti dg n eine fofige tur grdliy noede jatin zurermoß daberloch umelkrähe den nett/ rean Ein liege derw| můſſenbiß auffteh che diei| incE/ und getrieben fͤnfftige Pann folge- be? Mein| im Mann!| Daa Kungen$ pt denar. olgim| Patin magn| vcitmdey| n paar Ju| méh L in Bao)| yr fir man| hal | B ae a A A verſtimmeltes SpradsGeyrång. be balbe Kunctel bey der Cröpffin und ſchlage biß die iie be zwoͤlff Glocken ſpinnet/ welchen Weinſchlauch der heylloſe Gewinn nachgehends allein durch ſeine Jag guͤr⸗ gelt/ aber koch/ ich wills ihm anders harren? Ich will meine Nachbarn ſcheeren/ wie es mein Beltz auch macht/ und hernach die Zchr verwollen: Wann ichs nur mei⸗ nem Leid ʒur Seelen thun wolte/ ſo wiſſte ich prav Geld/ das mir einen wackern Kerl zu verdienen gebe/ meinen Hanrey zum Mann zumachen/ aber ich will mich noch ein wenig baͤſſern/ biß er ſich etwan facientirt. Der dritte ſagte:Alſo Gabe mich mein Mutter auffzuwecken/ zu: Schuelẽ zu weiſen; Du heylloß Faulbett/ wannwirſt du dann nun einmal aus dem Siebenſchloͤffer? haſt du nicht geſchlagen/ daß die Glock ſchon Achte gehoͤret hat? Ady wenn dir der. Hintern mit einem guten handvoͤlligen Schulmeiſter ůͤber die Ruthe kaͤm/ ich wolte ihm noch ein Neu Jahr mehr als ſonſten zum Dreybaͤtzner verehren; Geſchwind mach dich aus den Kleydern/ und zeug das Bett an/ leſe die Baͤnd und waͤſche den Morgenſegen/ eſſe cin paar Guppen voll Lóffel/ und als dann ſchuel dich in den Pack/ und fleiß lernig/ oder dein Farnſchwantz wird dir den Vatter mit dem Buckel abraumen muſſen. Der vierdte erzehlet/ wie ſeine Nachbarin vor Jahren den Schneider beſtellt: Ein guter Hanß Meiſter Adend/ mein Arbeit laͤßt euch haußwirthen/ ihr wollet uns morgen da⸗ þeim bitten; a haͤtt euch unſer Hauß gern in euer Arbeit geben/ ſo hab ich aber vor mein Kind und Maͤnner fo viel Fůrfůß zu ſtrůmpffen/ daß ich ſolche Verrichtung daheim Flickereyen laſſen muß/ ſo ſollet ihr auch meinem aͤltiſten Rock ein gantz neues Kleidlin/ und meiner Coch⸗ ter ein kleines Rind machen Uber das/ haͤtte mein ug gern ein neuen Mann/ ſolleuch derowegen fragen/ wie viel ibr Stepfflöcher zu der Knoͤpff ſeiden braucht? will im üͤbrigen eigentlich kommen/ ihr werdet morgen hof⸗ en. Der fuͤnffte lieſſe lauten/ er waͤre von ſeiner Mutter ebenmaͤſſig wie der obengemeldte dritte inttrurt worden; Sie haͤtte ihn einsmals hinter die Naſe gewieſen di?; Chůr zu ſchneutzen/ und als er in ſeiner kindlichen Jugend wegen des verknuͤpfften Ne⸗ ſtels die Hoſen umb ſo viel voͤller gefullt/ heimgebracht/ als er den Bauch nothdruͤngentlich außlaͤhren muͤſſen/ haͤtte ſte ihm nach vol⸗ lendter Saͤuberung/ dieſen Rath mit einer Ruthen eingeblaͤuet/ daß exehe er wiederumb ſ. h. in den Neſtel ſcheiſſe/ ehender die Hoſen zerſchneiden ſolte/ TE er auch nachgehends Ji nada