h eony | NM chteutſhe/ teribel ndagba Smý Mineh Rai eit geloof} PDY ihe He hobholt⸗ sie mad tundauff VEADI t und vet en vicine y ju frieden pmemgo helten m fidwa gbeni Ieh Teutſch ennil ndie gte Mo zaba ndi h emdi sgiot g verſtimmeltes Sprach⸗Gepraͤng. 711 men Schuldigkeit/ mit den dienſtbaren Gliedern deines beibs/ u der Perſohn deines eintzigen lieben Gebieters/ und entledige dieſelbe von denen zur Zuͤchtigung verfertigten Tribulirern ſeines Pferds/ ebenmaͤſſig auch von dem zwar beſchwerlichen doch rittermaͤſſigen Zierrath/ wordurch die Saͤulen/ worauff der Pallaſt deß ierdiſchen Gebaͤus ſeiner Seelen Wohnung ruhet/ vor Regen und Wind:vor Kaͤlt und Hitz vor Unreinigkeit/ Schnee und allem Ungewitter be⸗ chirmt werden; Alle dieſe umbſtaͤnd/ waren keines andern Inn⸗ alts/ als Jung/ zeuch mir Sporren und Stieffel ab. Seiner Magd/ befahl er folgends: du Ebenbild der jenigen Gleichfoͤrmigkeit/ die uns wahren Menſchen auß der lincken Sey⸗ ten beydes zum Spaß und zur dienſtlichen Huͤlffe/ im Anbegin zum baͤſten erſchaffen worden/ dieſe truͤbſelige Zeitlichkeit mit ihren Be⸗ ſchwerden deſto leydenlicher zuuͤberſtehen;; Ergreiffe den jenigen Sader auk dem Flachs Jovis Cift zu Teutſch Zinn) durch die verarbeite der Jovial: und Saturniſchen Metallen/ geſponnen gewebet und außgenaͤhet:auch mit meinem anſehnlichen wohlheꝛge⸗ brachten Waypen ſignirt worden:mit demſelben begebe dich in die⸗ ſem Augenblick/ in das allerunterſte Gewoͤlbe meines Hauſes/ da wirſt du finden ein großbauch⸗maͤſſiges hoͤltzern Geſchirꝛ/ mit vieler Rundigkeit umbgeben/ darauß gewinne mir ſo viel vomedlen Safft der nimmer genugſam belobten Reben/ daß deſſen genugſaun ſey/ darmit zugleich die Brodſtras auszuff oͤtzen:meine lech zende Kehl zu exguicken; meine traurige Gedancken zu vertreiben/ und die edle Hirngeiſter zu beluſtigen. Zu E Weib der Frau Stadtſchreiberin/ ſagte er/ als eꝛ bald ſchlaffen gehen wolte: Du meines Leibs untergebener Schlepp⸗ ſack/ laſſe dir belieben/ dich alſobald in das mittlere Theil unſerer haͤußlichen Wohnung zuverfügen/ und daſelbſt in ſolcher Geſtalt/ als wie dich die Natur zu ſolchem Dienſte anfänglich hervor ge⸗ bracht/ in die Lindigkeit des Waſſer Geflugels zu begeben/ umb allda vor Ankunfft meiner ſelbſt eignen Perſon/ die eingeſchlichne Art des Mitternaͤchtigen Luffts zu miltern und meinem Gefuͤhlangenehm zu machen/ damit alsdann beydes das Zitterſchlagen/ und unluſtige Gekloͤpper meiner Muͤhlſtein/ ſich anzumelden kein Urſach habes doch ſchaue zu/ daß bey dieſem deinem auffgetragenen und dienſt⸗ ſchuldigem Geſchaͤfſte/ der warme Weſtwind/ den du vom Nider⸗ gang her waͤhen zu laſſen pflegeſt/ nicht gebraucht werde/ damit wañ ich kom̃e/ mit dir die jenige Sachen abzuhandlen/ umb welcher WIl⸗ len wir cin Paar genannt werden, meines Hirns Diſtillirſchnabel/ dardurch ſich die Wohnung meines Verſtands reinigt/ nicht gleich anfangs ſchimpfflich betrübt/ und alfo der gange angenehme Luſt⸗ handel ver derbt werde. Das war ein Narr/ und ſolte einer eine fo kurtze Arbeit von feinem