ere W fi⸗ des eh⸗ Ri deß⸗ H ar) S die Uintverſität, hatte aber daben vieles mit den ſo genannten Kee gern gu thun, teelehe als Vorläuffer des in folgenden Jahrhun⸗ dert ausgebrochenen Reformations⸗Werck ſich ſtarck zu regen, und gegen die Macht des Pabſts, gegen die Legenden, gegen den Ablaß und gegen die Uppigkeit in den Cloͤſtern zu ſchreyen begun⸗ ten. Das Haupt davon war Jobannes ce Welalia, MON ver⸗ brannt alle deſſen Buͤcher oͤffentlich, zwang ihn ſeine Saͤtze zu wiederruffen, und ſperrte ihn darauf ins Auͤguſtiner Kloſter. Se⸗ rarins I. 2. C. 34. Sonſten lobet dieſer Author an obgemeldten Churfuͤrſten, daß er die Schwelgereyen und Ausſchweiffungen der Geiſtlichen, und in den Cloͤſtekn, beſonders in Seligenſtadt, haͤtte abzuſchaffen geſucht. Id p. 877. i Uriels von Gemmingen, ein Anno 15 14. zierte in der Perſon Poctor in der Rechten, den Adel und den hohen Ertz⸗Biſchoͤfli⸗ chen Stuhl zu Mayntz; Die wichtigſte Geſchaͤfften aber waren dem Churfürſten Albrecht von Brandenburg, Cardinal und Ertz⸗ Biſchoffen zu Magdeburg, vorbehalten; wie davon die Refor⸗ mations Geſchichten, und beſonders auch der offtangezogene Se. rarius weitlaͤufftig nachzuleſen iſt. Dieſer weyland grofe gür wird beydes durch die proteſtantiſche als Roͤmiſche Seribenten un⸗ gemein erhoben. Er ſtarb Anno 1545. und liegt zu Mayntz be⸗ graben, unter ſeinem Bildnuß daſelbſt lieſet nman unter andern folgende Worte: Amatör Ecclef. Sic oculos, fic ille gemas, fic ora ferebat. Ihm folgte Sebaſtian von Heuſenſtamm/ abermahls ein Docker in der Rechten und ein Ritters Mami von Geburt: Die⸗ ſer bekam viel mit DAN Marggraf Albrecht von Brandenburg zu thun, welcher im Fabr 1552. die St. Martins⸗Burg, St. Al⸗ ban, St. Victes die Heil. Ereutz· Kirche und die Carthauß ge/ pluͤndert und in die Aſche gelegt, auch nut dem Dhom und dem St. Jacobs⸗Kloſter auf gleiche Art wuͤrde verfahren fyn, wo ihn nicht die Vorſtellungen cager onhe Maͤnner, T 3 er