Das Ander buͦch aufleügeſt. vnd ſpricheſt es ſtand dir alles zuͦ gewalt. vnd ſagſt nit wie ein vnwerder gaßt du biſt wohin du kōmeſt do vertreÿbt man dich. man verjagt dich vngeſtuͦmigkli­che an allen enden als einen reÿczenden veÿnd. vn̄ biſt allein in dem ſummer ettwas. zuͦ wintterczeÿt vergeeſt on krafft ſo byn ich allweg wolgemuͦt. zuͦ wintterzeÿt bin ich ſicher in meiner wonung. allzeÿt bÿn ich geſundt. ich leb in freü­den. wo du dan̄ biſt ſo vertreÿbt man dich mit geÿßlen vn̄ wedlen die mit fleiß allein wider dich gemacht ſind Diſe fabel iſt wider die vngeſtuͤmen zanner. haderer. vn̄ vnnücz geyder von den dingen die ſchaͤndtlich ſind. Die xviij. fabel Von dem wolff vnd fuchs/ ntreü funden wirt der beleÿbet all oͤlicher ein a weg in arckwon. vnd ob er darnach wol ein war heyt ſagt. ſo gelaubet man jm doch deſter mÿnder Als diſe fabel eſopi außweÿſet Ein wolff zyg einē fuche zornigklichen einer diebſtal. Der fuchs laugnet vn̄ ſprach. Er waͤr vnſchuldig Do ſaß der aff als ein gerechter richte czuͦ erkennen woͤlicher die warheyt für truͤge vnder beÿden bartheÿen Sÿ prachen für recht ÿeder teÿl was er meÿnt