¶ Die xj. fabel Von dem alten weybe vnd dem weÿnendenhündtlin an dem c. blatDie xij. fabel Von dem plinden vnd ſeinem weyb ej.Dÿe xiij. fabel Vō einem liſtigen weÿb eines weingartnerson den dasDÿe xiiij. fa. Von dem alten weÿb vnd dem leÿlach ciiiDie xv. fa. Vō des künigs ſchneider vn̄ ſeinē knecht ciiijDÿe xvj. fabel Vō der frawen vnd jrem mann in dem taubhauß an dem v.Die xvij. fabel Von der frawen die got eines kindes beruͤtein ab weſen jres mannes an dem vj. blatDie xviij. fa. Von einem nollhart vnd einer frawen hab ichmit vrlob pogij geſeczt auß des buͦch ich das hab. cvijEin fraw verklaget jren man er het kein pogij am cviij.Entſchuldigūg ſchreÿbens leichtuertiger ſchimpfred cix.Von torheyt der baÿſſer an dem cix. blatVon ettlichen vnnatürlichen gepurden vnnd moͤrwunde/ren an dem xxj. blatDÿe xxiij fabel Von dem pfaffen ſeinem hundt vnd dem biſchoff an dem xxij. blatDie xxiiij. fa. Von dem fuchs. hanen vnd den hundē cxij.¶ Hÿe endent ſich die fabeln Adelfon ſÿ mit jrem Regiſter.¶ Hienach volget das Regiſter über die gemeÿnen punckten der materi diſes buͤchleins.¶ Armuͦt.Armuͦt mitt ſicherheÿt iſt beſſer dann reÿchtumb in ſorgenin dem erſten buͦch der zwoͤlfften fabel.Wo ſich armuͦt hoͤher auff blaͤet in übermuͦt wenn ſÿ ver/mag. ſo zerbricht ſÿ. in dem andern buͦch der xx. fabel.Man ſol den armen ellen dē barmherczig ſein. wan̄ die zeÿtkūmet das es vergoltē wirt. jm̄ dritten buͦch d̓ erſtē. fa.Die armen ſoͤllent von den reÿchen nit verſpotet noch ver/ſchmaͤhet werden. in dem dritten buͦch der dritten fabel.Die armen werdent geſteyget. ſo die maͤchtigen in frid beleybent. jm̄ vierden buͦch der xix. fabel ¶ Eygenſinnig.w. j.