¶ Das xiij. blatet het gancz nichtz dauon gehoͤrt. der ſuchs ſprach. Ich binaußgeſandt worden diſe ding zuͦuerkünden. vnd kūme czuͦdir das ich dich der freüden teÿlhafftig machet. Allen thie/ren ein concilium iſt gehaltē worden. darjnn ein ſtaͤter ewiger frid aller lebenden thÿere vndereinander iſt beſchloſſenworden. Alſo das on alle ſorg kein thier dem andern in kei/nerleß wege liſtigklichen mer ſoͤlle zuͦſeczen oder ſchedigen.ſunder zwiſchen einander ſich ewigs frides gebrauchē Einÿegkliches mag wol eÿnig in ſicherheÿt vnd frid wanderen wahÿn es wil. darumb kum̄ herab vnd laß vns diſentag hochczeÿtlichen begeen. vnd in freüdē leben Derhan erkēnet den liſt des fuchs vn̄ ſprach. du verkündeſt vnß guͦtevnd empfengkliche maͤre. mit dē recket er ſeinen halß hochembor in geſtalt als ob er von verre ettwas ſaͤhe darab erwunder naͤm. vnnd recket ſich auff ſein fuͤß. do jn aber derfuchs gefragt. warnach er alſo ſaͤhe. do ſprach er. Ich ſihezwen hundt mit offnem maul krefftigklich vnd eÿlend daher lauffen. ich gedenck ſÿ woͤllē vns den frid auch verkünden. Do erczittert der fuchs vnd ſprache. Ich geſegen eüchdÿe flucht wirdt mir nücz ſein ee das ſÿ komen. vnd fiengedamit an hinweg zuͦlauffen. Do ſprach der han wahin fleüheſt du oder was beſorgeſt ſo ſoͤlicher frid gemacht iſt. ſobedarff ſich nÿemandt fürchten. Ich beſorg aber ſprach derfuchs das den hunden villeicht der fryd noch nit verkündetſey. Alſo ward liſt durch liſt ventriben.¶ Hienach volget das Regiſter.v. iiij.