Die eÿgenſinnigen empfahendt offt groſſen ſchaden. in dēerſten buͦch der zweynczigiſten fabel.¶ Eyd.Beczwungen eÿd ſind got leid. in dem anderen buͦche dereylefften fabel.¶ Alter.Allter ſol man nit verachten. jm̄ andern buͦch der vij. fabel.Reÿn groͤſſer heyl mage dem allter nicht geſchehen. danndas er kein weÿb neme. vorauß keÿn junge. Rimicij derſechczehenden fabel.¶ Ablaſſen.Man ſol vergeben vnd nit vergeſſen. in dem andern buͦcheder zehenden fabel.¶ Boͤßliſtigkeÿt. Vntrew.Beÿ boͤßliſt vnd vntreüe mag kein warheÿt wonen. in dēerſten buͦch der dritten fabel.Dÿe boͤſen vnnd widerwertigen werdent offt verlaſſen. ſoſÿ in noͤtten hilff begeren. in dē erſten buͦch der xix. fabel.Boͤßliſt vnd vntreüe muͦß alleczeÿt in ſorgen ſteen. in demdritten buͦch der v. fa. Vnnd ſchlecht offt das roͤßlin ſeineÿgen herren. in dem dritten buͦch der ſechßten fabel.Ein boͤſer thuͦt dem andern nit. jm̄ dritten buͦch der xij. fa.Boͤſen menſchen iſt nȳmer zuͦtrawen wie freündtlichen ſÿſich ſtellen. in dem vierden buͦch der dreyczehenden fabel.Vnnd auch Rimicij der vierden fabel.Ein boͤſer menſch verderbt vil ander menſchen. vnd wirtdoch nun vmb alles ſein übel allein verderbt. in dem vierden buͦch der achczehenden fabel.Ein boͤſer menſch thuͦt nichtz guͦts vnbeczwungen. Rimi/cij der ſechßten fabel.Wer bey den boͤſen ergriffen wirdt. der wirt bey den boͤſengeſtraffet. Rimicij der neündten fabel.Wo boßheyt an dem anfang nit geſtrafft wirdt. ſo wechßtſÿ ÿe lenger ÿe mer. Rimicij der vierczehenden fabel.Woͤlliche von natur boͤß ſind. die ſoͤllent vmb kleins vnndgroß geſtrafft werden. Ri. der xv. fa.¶ DanckperkeÿtDanckper ſol man ſein vmb empfangens guͦt vnd nit vergeſſen. in dem dritten buͦch der erſten fabel.Die vnuernünfftigen thiere ſind danckper vmb empfang/nes guͦt Rimicij der eÿlfften fabel.¶ Dienſte