¶ Das xv. blat wan̄ dort beÿ den ſchaffen vn̄ meiner muͦter die mich getragen vnd geboren hat. darumb geehyn ich volge dir nit. ¶ Die vn fabel Vō dem alten hundt vnd ſeinem herren. Iemandt ſol das alt verachten noch außtreÿben ſunder die werck ſeiner jugent betrachten. wan̄ be/ gereſt alt zuͦ werden ſo ere daz alter. ſo wirſt du jm̄ alter auch geeret. Vnd ob der alt auf die gegen würtig zeÿt nit lobliche werck würckē mag. ſo betracht doch die guͦten getat ſeiner jugent. dauō ſo hoͤr diſe fabel ¶ Ein alter hūdt het all ſein zeÿt dem herren wol gedienet auf dem jagen vn̄ heczen. Vnd als er mit jaren beſchwaͤrt vnd von alter traͤg was. vnd ſeine zen fürſtumpf vn̄ verſchliffen das ſÿ den ha ſen nit haben mochtent den er ergriffen het. ſunder riß er ſich von jm on groſſes leczen. vnd reÿczet den hund hin vn̄ her in dem veld darūb der herr über den hund ſer ward erczür/ net. vn̄ ſtraffet jn als ein vnwiſſendē vnd kunſtloſen der jaͤ gereÿ. Dē herrē gab der hund ſoͤliche antwurt O herr mei ne jar ſind fürbaß on kreft. mein zen ſind fürſtumpf vn̄ ver ſchliffen. ich bÿn aber ettwan ſtarck geweſen. vnd zuͦ allem jagen wolgeſchickt. vnd haſt alle meine werck gelobet dÿe g. iiij.
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